Führungskompetenz systematisch aufgebaut

Zweite Führungsebene gestärkt und Freiraum für strategische Führung geschaffen.

Ausgangslage

Ein mittelständisches Unternehmen wollte die zweite Führungsebene sowie zentrale Schlüsselpersonen gezielt weiterentwickeln.

Ziel war es, mehr Verantwortung zu delegieren, die Führungsqualität zu stärken und der Geschäftsführung mehr Freiraum für strategische Aufgaben zu ermöglichen.

Die Teilnehmergruppe bestand aus rund 12 Personen mit sehr unterschiedlichem fachlichem Hintergrund, Alter und Führungserfahrung.

Zielsetzung

Aufbau einer leistungsfähigen zweiten Führungsebene, die Verantwortung übernimmt, Entscheidungen trifft und die Geschäftsführung wirksam entlastet.

Gleichzeitig sollten Zusammenarbeit, Kommunikation und bereichsübergreifendes Verständnis gestärkt werden.

Maßnahmen
  • Konzeption und Umsetzung eines 15-monatigen Leadership-Programms
  • Vier Module zu Selbstführung, Mitarbeiterführung, lateralem Führen, Führung in Veränderung & der Organisation
  • Moderierte Praxiswerkstätten zwischen den Modulen
  • Kollegiale Lerngruppen und Lernbuddys
  • Transferaufgaben zur Umsetzung im Führungsalltag
  • Optionale Einzelcoachings
  • HBDI-Assessment für alle Teilnehmer:innen
  • EQ-i 2.0 Assessment inklusive individueller Debriefings
  • Einsatz zahlreicher praxisnaher Werkzeuge für Führung, Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Begleitung von Initiativen zur Verbesserung von Prozessen und Transparenz


Wirkung

✔ Zweite Führungsebene übernahm mehr Verantwortung

✔ Delegation deutlich verbessert

✔ Kommunikation und Zusammenarbeit gestärkt

✔ Entscheidungen strukturierter und schneller getroffen

✔ Bereichsübergreifendes Verständnis erhöht

✔ Geschäftsführung für strategische Aufgaben entlastet

✔ Motivation und Fokus innerhalb der Teams gesteigert

Was entscheidend war
  • Langfristige Entwicklung statt Einzelworkshop
  • Hoher Praxisbezug und direkter Transfer in den Alltag
  • Kombination aus Selbstreflexion und konkreten Führungswerkzeugen
  • Individuelle Assessments und persönliche Debriefings
  • Regelmäßige Praxiswerkstätten zur Umsetzung
  • Konsequente Begleitung über 15 Monate