
Rechtliche Risiken reduziert und die Zukunft des größten österreichischen Skiverbundes abgesichert
Gegen Ski amadé wurde von der Bundeswettbewerbsbehörde und der Bundesarbeiterkammer ein Kartellverfahren eingeleitet.
Im Ersturteil wurde festgestellt, dass aufgrund der gemeinsamen Preisgestaltung sämtlicher Skipass-Kategorien durch mehr als zehn rechtlich eigenständige Gesellschaften ein Kartell vorliegt.
Als größter Skiverbund Österreichs mit rund 16 % Marktanteil hatte das Verfahren weitreichende Auswirkungen auf die gesamte Seilbahn- und Tourismusbranche. Neben den rechtlichen Risiken stand auch die zukünftige Zusammenarbeit der beteiligten Skigebiete auf dem Prüfstand.
Entwicklung einer tragfähigen Lösung zur rechtlichen Absicherung des Skiverbundes.
Gleichzeitig sollte die wirtschaftlich wichtige Zusammenarbeit der Skigebiete erhalten und ein langwieriges Gerichtsverfahren vermieden werden.
✔ Erfolgreicher außergerichtlicher Vergleich erzielt
✔ Rechtliche Stabilität für den Skiverbund geschaffen
✔ Tageskartenpreise individuell freigegeben
✔ Gemeinsame Vermarktung von Mehrtageskarten erhalten
✔ Zusammenarbeit der Skigebiete langfristig abgesichert
✔ Orientierung für die weitere Entwicklung der Branche geschaffen